Digitalisierung ist die Veränderung von etablierten Denkmustern.

Der Mensch steht in Zentrum der Digitalisierung – kann man in den unterschiedlichsten Medien lesen. Doch in Wahrheit, dient der Mensch vollständig der Wirtschaftlichkeit der Unternehmen, von welchen die Digitalisierungswelle im Eiltempo vorangetrieben wird.

Warum soll der Mensch der Digitalisierung dienen und nicht die Digitalisierung dem Menschen?

Agilität, Anpassungsfähigkeit, Kommunikation, Kollaboration, Geschäftsmodelle, Prozess und Informatik sind sekundär wichtige Ausdrücke im mächtigen Instrument – Digitalisierung.
Viel wichtiger ist die Frage, wie und wo wir in Zukunft arbeiten wollen oder welchen Stellenwert Arbeiten grundsätzlich für uns haben wird.

Warum sollen nicht die Mitarbeiter dem Unternehmen aufzeigen wie sie erfolgreich arbeiten wollen?

Digitalisierung ist weniger eine technologische als eine menschliche Herausforderung, die einen Kultur- und Strukturwandel sowie eine Anpassung in der Informatik bedingt, diese muss von der Unternehmensführung identifiziert, angepasst und anschliessend gelebt werden.

Die Digitale Welt ist von den grossen Technologieunternehmen selbstgemacht und wird wirtschaftlich bedingt schnell vorangetrieben und keiner kann es ihnen übelnehmen.

Nur solange der Mensch von den technologischen Möglichkeiten überfordert wird, bleibt Arbeiten für uns ein Müssen und kann sich nicht zu einem Wollen weiterentwickeln! Denn wie wir alle wissen, muss der Mensch eine tiefergreifende Motivation haben, um gut und gerne zu arbeiten und um gewünschte Resultate zu bringen. Mit dieser inneren, aus sich selbst entstehenden (intrinsischen) Motivation sind wir leistungsfähig und können den unternehmerischen Erfolg massgeblich beeinflussen.